22.06.2008: Tag der offenen Tür der Berliner Feuerwehr
Von der ASJ bis zum Rettungsdienst: ASB Berlin präsentierte sich beim "Tag der offenen Tür der Berliner Feuerwehr"
26.04.2008: Präsentation der Hilfsorganisationen für die Berliner Behörden
Leistungsshow aller Berliner Hilfsorganisationen in der Julius-Leber-Kaserne für die Vertreter Bezirksämter, Senatsverwaltung, Polizei und weiterer städtischer Institutionen.
09.09.2007: Tag der offenen Tür der Berliner Polizei
Von der ASJ bis zum Rettungsdienst: ASB Berlin präsentierte sich beim "Tag der offenen Tür der Berliner Polizei"
Die Arbeit seiner ehrenamtlich und freiwillig engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellte der ASB Berlin am 9. September 2007 beim alljährlichen Tag der Offenen Tür der Berliner Polizei vor. Kinder vergnügten sich auf einer Hüpfburg der Arbeiter-Samariter-Jugend, für das leibliche Wohl wurde Kaffee und Kuchen angeboten.
Wer schon immer einmal wissen wollte, wie ein Rettungswagen von innen aussieht, konnte sich beim ASB einen Blick ins Innere des Rettungs- und Einsatzleitwagens werfen. In einer wasserreichen Stadt wie Berlin durfte natürlich auch der Wasserrettungsdienst nicht fehlen - ein ausgestelltes Wasserrettungsboot fand die Bewunderung vieler Zuschauerinnen und Zuschauer. Auch zum Katastrophenschutz gab es viele Informationen. Die Arbeitsgemeinschaft „Maske“ (Realistische Notfalldarstellung) zeigte ihr Können, indem sie interessierten Besucher wirklichkeitsgetreue Verletzungen auf den Leib schminkte. Einen Ausflug in die Geschichte unternahm der ASB mit der Ausstellung eines Einsatzleitwagens aus dem Jahr 1973, der von einem ASB´ler in damaliger Uniform vorgestellt wurde.
Mit verschiedenen Vorführungen verdeutlichte der ASB Berlin den Besuchern, wie Rettungsmaßnahmen und die Versorgung von Patienten durchgeführt werden. Bei der Vorführung eines Verkehrsunfalls auf dem zentralen Veranstaltungsplatz wurde auch die Zusammenarbeit zwischen ASB, Feuerwehr und Polizei veranschaulicht.
Wer sich für die Jugendarbeit des ASB interessierte, informierte sich am Stand der ASJ, welche Aktivitäten die Jugendlichen zu bieten haben. „Das Interesse an der Arbeit des ASB und seinem Leistungspotenzial ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich angestiegen. So konnte wir den Spenden- und Unterstützungsaktivitäten der Bevölkerung neue Impulse geben“, resümiert Heiko Hackbarth, Koordinator für die ASB-Präsentation der Veranstaltung und Fachdienstleiter Katastrophenschutz im ASB Berlin.
Ausstellungsfläche
Hüpfburg und RTW's
Ausstellungsfläche
Rettungsboot
Vorführung
Vorführung
25.08.2007: Unfallhilfsstelle bei der Loveparade 2007
Unterstützung des ASB Ruhr zur Loveparade 2007 in Essen
Rund 1,2 Millionen Technofans und Zuschauer feierten am Samstag, den 25. August 2007, bei der ersten Loveparade in Essen. Fast eine halbe Millionen Menschen mehr als erwartet fanden damit den Weg in die Ruhrmetropole. Eine große Herausforderung für das sanitätsdienstliche Konzept der Essener Hilfsorganisationen, zu denen auch der Arbeiter-Samariter-Bund mit 300 Sanitäterinnen und Sanitätern gehörte.
"Für den ASB, so Dirk Heidenblut - Hautptgeschäftsführer des ASB Ruhr - kann ich aber nur sagen, ohne die fantastische Unterstützung der Samariterinnen und Samariter aus dem ganzen Bundesgebiet wäre das nicht zu bewältigen gewesen, danke!" Die Einsatzkräfte aus Magdeburg, Hessen, Berlin, Düsseldorf, Bielefeld, Wesel, Dortmund, Rhein-Sieg, Neubrandenburg, München, Münster und....stellten Unfallhilfsstellen, sicherten Transprotkapazitäten und bewältigten weit mehr als 1.000 Hilfeleistungen und 100 Transporte.
Der ASB Berlin stellte unter der Leitung des Fachdienstes Katastrophenschutz eine Unfallhilfsstelle in Zusammenarbeit mit Helfern des ASB OV Bremen-Ost (http://www.sanitaetsdienst-bremen.de). Die Berliner Samariterinnen/Samariter wurden über den Fachdienst Katastrophenschutz bzw. die Regionalverbände Nordwest und Süd gestellt. Die Ausstattung der Unfallhilfsstelle erfolgte durch die Fachdienstmaterialien sowie weitere Geräte und Materialien des Regionalverbandes Nordwest.
Eingesetzt waren in der Unfallhilfsstelle insgesamt 24 Einsatzkräfte. Sie leisteten rund 160 mal Erste Hilfe, wobei 12 Personen zur weiteren Abklärung/Versorgung in ein Krankenhaus bzw. zum zentralen Behandlungs-/Betreuungsplatz transportiert wurden.
Für diese eine Unfallhilfsstelle waren vor Ort:
> 1 LKW mit Stationsmaterial (ASB Berlin) > 1 Krankentransportwagen (KTW; ASB Berlin) > 2 Mannschaftstransporter (MTW; ASB Berlin) > 1 Mannschaftstransporter (MTW; ASB OV Bremen-Ost) > 17 Helfer ASB Berlin > 5 Helfer ASB OV Bremen-Ost > 1 Helfer ASB Ruhr (Lotse für KTW) > 1 Notarzt ASB Ruhr
Für die Unterstützung der Samariter aus Bremen bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich.
ASB Landesverband Berlin, ASB OV Salzgitter, ASB Hannover und THW Berlin Charlottenburg/Wilmersdorf üben gemeinsam auf dem Truppenübungsplatz Lehnin (Brandenburg)
Im "Mehrtageseinsatz" übten die ASB-Einheiten unter Leitung des Fachdienstes Katastrophenschutz das zur WM 2006 in Berlin eingeführte Konzept eines Behandlungsplatzes 30.
Aufgrund dessen, dass die Teilnehmer vom ASB unvorbereitet alarmiert wurden, war die Stärke des BHP 30 nicht vollumfänglich gegeben aber dennoch war die Helferzahl für die Übungsszenarien ausreichend.
Der Betreuungsdienst des ASB Berlin, der ebenfalls alarmiert wurde, sorgte an dem Wochenende für ausreichende Verpflegung.
Als Schadensereignise waren diverse Szenarien im Rahmen der fiktiven Lage "eines schweren Unwetters" abzuarbeiten.
Fazit: Die Übung zeigte, dass die Helfer auch in einem Mehrtageseinsatz motiviert sind und gute Leistung zeigen.
Heiko Hackbarth (Fachdienstleiter Katastrophenschutz) und Thorsten Voelz (stellvertretender Fachdienstleiter Katastrophenschutz) bedanken sich an dieser Stelle bei allen ASB Einsatzkräften aus Berlin und Niedersachsen und dem THW OV Wilmersdorf-Charlottenburg für ihr Mitwirken und die Unterstützung bei der Übung.
22.04.2006: Einsatzübung "Behandlungsplatz 30"
ASB Landesverband Berlin übt für die Fußball WM 2006 in Berlin
Am 22.April 2006 übte der ASB LV Berlin unter Leitung des Fachdienstes Katastrophenschutz das zur WM 2006 in Berlin eingeführte Konzept eines Behandlungsplatzes 30.
BHP 30 1/8/37/46
Ein Führungstrupp, drei Arzt-/Sanitätsgruppen, sechs Verletztentransporttrupps und eine Betreuungsgruppe
Als Schadensereignis für die Übung wurde ein Zusammenstoß zwischen einer vollbesetzten Straßenbahn und mehren Personenkraftwagen simuliert. Bei dem Zusammenstoß wurden mehre Fahrgäste, Passanten und PKW-Insassen verletzt. Die Aufgabe für den ASB bestanden darin, die sanitätsdienstliche Erstversorgung der Verletzen und Betroffenen, den reisungslosen Betrieb des BHP 30 und den Abtransport der Verletzten sicherzustellen. Im Rahmen der Übung wurde auch das neue Kennzeichnungssystem der Führungskräfte des ASB LV Berlin mit gutem Erfolg getestet.
Fazit: Die Übung zeigt, dass der ASB LV Berlin für die ihm gestellten Aufgaben in der Zeit der Fußballweltmeisterschaft in Berlin gut vorbereitet ist.
Heiko Hackbarth (Fachdienstleiter Katastrophenschutz) und Thorsten Voelz (stellvertretender Fachdienstleiter Katastrophenschutz) bedanken sich an dieser Stelle bei allen ASB Einsatzkräften, der AG Maske, dem THW OV Wilmersdorf-Charlottenburg und der Freiwilligen Feuerwehr Liebstadt (Sachsen) für ihr Mitwirken und die Unterstützung bei der Übung. Besonders bedanken wir uns bei Herrn Grund von der Berliner Feuerwehrschule Schulzendorf und dem "Technischen-Dienst" der Berliner Feuerwehr für ihre Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Übung.
Einweisung der Einheiten
Zelte des Behandlungsplatzes
Aufbau des BHP-Zelte
Verletztenversorgung
Verletztensichtung
11.03.2006: Übung der Berliner Feuerwehr "Triangel"
Am 11. März 2006 fand im Berliner Stadtgebiet die Katastrophenschutzübung "Triangel" unter der Leitung der Berliner Feuerwehr statt. Die Übung diente als Vorbereitung für eine eventuellen Ernstfall bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Berlin.
Der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Berlin betrieb zusammen mit der Johanniter-Unfallhilfe einen Behandlungsplatz am Schadensort Treskowallee.
Weiter Facheinheiten, wie die Rettungshundestaffel und der Betreuungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes kamen hier hier ebenfalls zum Einsatz. Ebenfalls wurde durch den ASB das Einsatzleitfahrzeug mit Personal für die örtliche Übungsleitung und die Realistische Unfalldarstellung (AG Maske) für den Übungsort in der Treskowallee gestellt. Parallel zur Übung in der Treskowallee und den andren Übungsorten stellte der Arbeiter-Samariter-Bund zusammen mit der DLRG die Verpflegung der rund 2000 Übungsteilnehmer und Gäste sicher. Zusätzliche wurden die Feuerwachen Karlshorst, Tempelhof und Wedding durch Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes für den Zeitraum der Übung verstärkt.
Der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Berlin war mit insgesamt rund 100 Einsatzkräften und 20 Einsatzfahrzeugen an der Übung beteiligt.